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    Foto-Gewinnspiel von Heiko Melzer
    Die Bezirksverordneten der CDU Spandau haben am Montag nicht im Rathaus getagt, sondern waren an vielen Orten in Staaken untewegs. Daraus mache ich ein Foto-Gewinnspiel: Wer erkennt die Orte? Tipps bitte in die Beitragskommentare auf meiner Facebook-Seite Heiko Melzer schreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt!



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    Mit gutem Beispiel vorangehen!

    Bereits seit Wochen wird Deutschland und auch unser Staaken von beispiellosen Hitzewellen überrollt. Nicht nur Menschen und Tiere leiden darunter. Die andauernde Dürre macht es auch Pflanzen zu schaffen. Daher geht der Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer mit gutem Beispiel voran! Er und seine Mitarbeiter gießen in regelmäßigen Abständen den Baum vor seinem Wahlkreisbüro! 



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    Das Wahlkreisbüro von Heiko Melzer, dem direkt gewählten Abgeordenten für Staaken und das Spektefeld ist für Bürgerinnen und Bürger mittendrin in Staaken noch besser erreichbar.

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Aktuelle Meldungen
20.10.2018
Studenten bald ohne Job dank Rot-Rot-Grün
Der Senat darf Berlins Studentenbeschäftigte nicht im Regen stehen lassen. Gemäß dem Urteil des Arbeitsgerichts sind sie nach einem höheren Tarif zu bezahlen. Dass jetzt die Unis mangels Geld die Verträge kündigen oder auslaufen lassen müssen, bringt Hunderte Betroffene in existenzielle Not. Jetzt muss schnell gehandelt werden. Wir erwarten die zügige Anpassung der Honorare und eine entsprechend bessere finanzielle Ausstattung unserer Hochschulen.
Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher, und Dr. Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Senat muss Universitäten für höhere Honorare finanziell besser ausstatten

Adrian Grasse
, forschungspolitischer Sprecher, und Dr. Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

„Der Senat darf Berlins Studentenbeschäftigte nicht im Regen stehen lassen. Gemäß dem Urteil des Arbeitsgerichts sind sie nach einem höheren Tarif zu bezahlen. Dass jetzt die Unis mangels Geld die Verträge kündigen oder auslaufen lassen müssen, bringt Hunderte Betroffene in existenzielle Not. Jetzt muss schnell gehandelt werden. Wir erwarten die zügige Anpassung der Honorare und eine entsprechend bessere finanzielle Ausstattung unserer Hochschulen.

Berlins Regierender Bürgermeister und Wissenschaftssenator und seine Linkskoalition können nicht einerseits ein solidarisches Grundeinkommen fordern, wenn durch sie andererseits Studenten ihre Jobs verlieren. Zudem passt es nicht ins Bild, wenn gleichzeitig Millionen in eine Exzellenzförderung investiert werden, für eine faire Bezahlung der Studenten aber nicht genügend Geld vorhanden ist.

Wir nehmen mit Befremden zur Kenntnis, dass dieses Problem erst durch einen Protestbrief der Betroffenen bekannt geworden ist. Wir werden uns darum kümmern und das Thema im nächsten Wissenschaftsausschuss zur Sprache bringen.“


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