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11.01.2018
Besetzung der Gerhard-Hauptmann-Schule hat ein Nachspiel für Bürgermeisterin
Die Besetzung der Gerhard-Hauptmann-Schule in Kreuzberg hat schon viel zu lange gedauert und immense Kosten verursacht, die nun die Steuerzahler zu tragen haben. Es ist ein Skandal, dass durch die illegale Besetzung durch Flüchtlinge über fünf Jahre nun Kosten in Höhe von fünf Millionen Euro entstanden sind. 
Kurt Wansner, CDU-Wahlkreisabgeordneter aus Friedrichshain-Kreuzberg
Kurt Wansner, CDU-Wahlkreisabgeordneter aus Friedrichshain-Kreuzberg, erklärt zur Räumung der Gerhard-Hauptmann-Schule in Kreuzberg:

„Die Besetzung der Gerhard-Hauptmann-Schule in Kreuzberg hat schon viel zu lange gedauert und immense Kosten verursacht, die nun die Steuerzahler zu tragen haben. Es ist ein Skandal, dass durch die illegale Besetzung durch Flüchtlinge über fünf Jahre nun Kosten in Höhe von fünf Millionen Euro entstanden sind. Zudem war die Polizei teilweise mit rund 500 Beamten im Einsatz, obwohl sie an anderer Stelle dringender benötigt wurden.  Gefördert wurde dies durch die Politik der Bezirksbürgermeisterin Herrmann, die duldete, dass die Bewohner dort kostenlos leben durften. Nun muss der Bezirk mit den Folgen leben. In den letzten Jahren herrschten rund um und im Gebäude der Gerhard-Hauptmann-Schule katastrophale Bedingungen.

Die CDU-Fraktion fordert mit Nachdruck eine politische Aufklärung zu den Unregelmäßigkeiten seitens der grünen Bürgermeisterin. Es ist zu prüfen, ob eine Veruntreuung vorliegt und warum ein landeseigenes Grundstück den Flüchtlingen einfach kostenlos überlassen wurde.“ 



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