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    Foto-Gewinnspiel von Heiko Melzer
    Die Bezirksverordneten der CDU Spandau haben am Montag nicht im Rathaus getagt, sondern waren an vielen Orten in Staaken untewegs. Daraus mache ich ein Foto-Gewinnspiel: Wer erkennt die Orte? Tipps bitte in die Beitragskommentare auf meiner Facebook-Seite Heiko Melzer schreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt!



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    Mit gutem Beispiel vorangehen!

    Bereits seit Wochen wird Deutschland und auch unser Staaken von beispiellosen Hitzewellen überrollt. Nicht nur Menschen und Tiere leiden darunter. Die andauernde Dürre macht es auch Pflanzen zu schaffen. Daher geht der Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer mit gutem Beispiel voran! Er und seine Mitarbeiter gießen in regelmäßigen Abständen den Baum vor seinem Wahlkreisbüro! 



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    Das Wahlkreisbüro von Heiko Melzer, dem direkt gewählten Abgeordenten für Staaken und das Spektefeld ist für Bürgerinnen und Bürger mittendrin in Staaken noch besser erreichbar.

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Aktuelle Meldungen
17.11.2017 | CDU-Fraktion Berlin
Bezirksamt überschreitet mit Dealer-Ausstellung alle Grenzen
In Friedrichshain-Kreuzberg werden ab nächster Woche Drogendealer in einer Ausstellung als Menschen dargestellt, die "unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum ihrer Arbeit nachgehen". Die Ausstellung mit dem Titel "Andere Heimaten: Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks" ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer der Drogendealer.
Kurt Wansner, CDU-Abgeordneter aus Friedrichshain-Kreuzberg
Kurt Wansner, CDU-Abgeordneter aus Friedrichshain-Kreuzberg, erklärt:

„In Friedrichshain-Kreuzberg werden ab nächster Woche Drogendealer in einer Ausstellung als Menschen dargestellt, die ‚unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum ihrer Arbeit nachgehen‘. Die Ausstellung mit dem Titel ‚Andere Heimaten: Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks‘ ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer der Drogendealer.

Der Künstler kanzelte bei einer heutigen Pressekonferenz die kritischen Reaktionen hingegen als ‚irrational‘ ab und weigerte sich, die umstrittene Passage zu erklären. Schockierend ist aber vor allem, wie das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg (GRÜNE/LINKE/SPD) alle Grenzen mit seiner nachdrücklichen Unterstützung der Ausstellung überschreitet.

Nicht nur stellt es die Räumlichkeiten im Friedrichshain-Kreuzberg Museum zur Verfügung, sondern unterstützt zudem auch finanziell diese Glorifizierung von Drogenhändlern. Die Ausstellung selbst mag durch die Kunstfreiheit gedeckt sein, doch die Unterstützung des Bezirksamtes ist nicht weniger als eine unzulässige politische Aussage. Wir fordern, die bezirkliche Unterstützung umgehend einzustellen.“


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