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    Foto-Gewinnspiel von Heiko Melzer
    Die Bezirksverordneten der CDU Spandau haben am Montag nicht im Rathaus getagt, sondern waren an vielen Orten in Staaken untewegs. Daraus mache ich ein Foto-Gewinnspiel: Wer erkennt die Orte? Tipps bitte in die Beitragskommentare auf meiner Facebook-Seite Heiko Melzer schreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt!



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    Mit gutem Beispiel vorangehen!

    Bereits seit Wochen wird Deutschland und auch unser Staaken von beispiellosen Hitzewellen überrollt. Nicht nur Menschen und Tiere leiden darunter. Die andauernde Dürre macht es auch Pflanzen zu schaffen. Daher geht der Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer mit gutem Beispiel voran! Er und seine Mitarbeiter gießen in regelmäßigen Abständen den Baum vor seinem Wahlkreisbüro! 



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    Das Wahlkreisbüro von Heiko Melzer, dem direkt gewählten Abgeordenten für Staaken und das Spektefeld ist für Bürgerinnen und Bürger mittendrin in Staaken noch besser erreichbar.

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30.08.2014
S-Bahn nach Staaken - sinnvoll oder völlig unsinnig?
Zu einer möglichen Verlängerung der S-Bahn nach Staaken, ins Falkenhagener Feld und ins Johannesstift haben mich viele besorgte Anfragen von Anwohnern erreicht. Ich verstehe dies gut, denn wieder einmal sorgt SPD-Verkehrssenator Müller für Verunsicherung durch immer neue Gerüchte.

Im Parlament habe ich für Sie nachgefragt und Aufklärung von der Senats-Verkehrsverwaltung gefordert. Welche Strecke, welche Bahnhöfe werden diskutiert? Wäre Verkehrschaos durch die Schranke am Seegefelder Weg vorprogrammiert? Ist berücksichtigt, dass Parkplatzsuchkolonnen in den Wohngebieten verhindert werden müssen?

Heiko Melzer bei einer Anwohnerversammlung

Erste Antworten habe ich in einer sehr gut besuchten Anwohnerveranstaltung vorgestellt. Eine Planung darf nicht klammheimlich vollzogen werden. Deshalb ist es sinnvoll, wenn die Senatsverwaltung mit den Anwohnern, den potentiell Betroffenen bzw. den potentiellen Kunden gemeinsam und ergebnisoffen über die Ideen spricht.  

Mein klarer Eindruck aus den Anwohnergesprächen ist: der Bedarf einer S-Bahn wird nicht gesehen, sehr negative Verkehrsauswirkungen (Stau durch Schranke, Parkplatzsuchverkehr, Reduzierung von Bus-Verbindungen sind einige Beispiele) sind zu befürchten.

Für mich steht fest: "Die unendliche Diskussion um eine S-Bahn-Verlängerung ist um eine Episode reicher. Ob diese realistisch ist oder eine neue Idee aus der Abteilung "Wünsch-Dir-was" ist unklar. Meine Fragen und Sorgen teile ich mit vielen Anwohnern. Die Anregungen und Hinweise  werde ich in die weiteren Diskussionen mitzunehmen.  Über die S-Bahn muss endlich mit den Anwohnern und nicht gegen sie nachgedacht werden – und eine S-Bahn gegen die Anwohner findet auch nicht meine Unterstützung.“

Meine Fragen an Verkehrssenator Müller und seinen Staatssekretär aebler sowie die Antworten der Verwaltung können in diesen PDF-Dokumenten nachgelesen werden:

Parlamentarische Anfragen Heiko Melzer (Sommer 2014)




Klarheit zur S-Bahnverlängerung in Spandau (IV) – Auswirkungen auf Straßenverkehr und Regionalverkehr


Klarheit zur S-Bahnverlängerung in Spandau (V) - Lärmschutz für betroffene Anwohner?

Bei meinen drei Forderungen bleibe ich weiterhin, denn sie nehmen die Hinweise der Anwohner auf:

1. Keine Ausdünnung des bestehenden öffentlichen Nahverkehrs, weder der Buslinien noch der Regionalverkehre. Eine wenige Kilometer lange Stummelbahn für Dutzende Millionen Euro ist nicht Teil der Lösung sondern ein neues Problem.

2. Erstellung eines Gesamtkonzepts des öffentlichen Nahverkehrs für Staaken und das Spektefeld, das Bus, Bahn und Regionalverkehr in Einklang bringt, die Wohngebiete bedarfsgerecht anbindet und gemeinsam mit Brandenburg und nicht gegen den Nachbarn entwickelt wird.

3. Dieses Konzept muss auch offene Fragen zum Beispiel zur möglichen Fahrgastanzahl, dem Parkplatzsuchverkehr in den Wohnsiedlungen und möglichen Lärmschutzmassnahmen beantworten. 



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