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    Foto-Gewinnspiel von Heiko Melzer
    Die Bezirksverordneten der CDU Spandau haben am Montag nicht im Rathaus getagt, sondern waren an vielen Orten in Staaken untewegs. Daraus mache ich ein Foto-Gewinnspiel: Wer erkennt die Orte? Tipps bitte in die Beitragskommentare auf meiner Facebook-Seite Heiko Melzer schreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt!



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    Mit gutem Beispiel vorangehen!

    Bereits seit Wochen wird Deutschland und auch unser Staaken von beispiellosen Hitzewellen überrollt. Nicht nur Menschen und Tiere leiden darunter. Die andauernde Dürre macht es auch Pflanzen zu schaffen. Daher geht der Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer mit gutem Beispiel voran! Er und seine Mitarbeiter gießen in regelmäßigen Abständen den Baum vor seinem Wahlkreisbüro! 



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    Das Wahlkreisbüro von Heiko Melzer, dem direkt gewählten Abgeordenten für Staaken und das Spektefeld ist für Bürgerinnen und Bürger mittendrin in Staaken noch besser erreichbar.

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Aktuelle Meldungen
08.11.2018
Berliner teilhaben lassen bei Gedenkfeiern
Anlässlich des 80. Jahrestag der Pogrome der Nazis wurde heute vor dem in erschreckender Weise zunehmenden Antisemitismus und den Gefahren für unsere Demokratie gewarnt. Umso bedauerlicher ist es, wenn die Zuschauerränge bei der würdigen Gedenkfeier im Abgeordnetenhaus leer geblieben sind. 
Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin
++ Erinnerung an NS-Pogrome fand leider bei leeren Zuschauerrängen statt

Burkard Dregger, Vorsitzender der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Anlässlich des 80. Jahrestag der Pogrome der Nazis wurde heute vor dem in erschreckender Weise zunehmenden Antisemitismus und den Gefahren für unsere Demokratie gewarnt. Umso bedauerlicher ist es, wenn die Zuschauerränge bei der würdigen Gedenkfeier im Abgeordnetenhaus leer geblieben sind. Ich hätte mir gewünscht, Schulklassen und Vereine wären dabei gewesen. Wir geben Unsummen für Aufklärung und Prävention aus.

Daher sollten wir bei den nächsten Gedenkveranstaltungen die Chance ergreifen, die Herzen und Köpfe junger Berliner für das dunkelste Kapitel unserer Geschichte zu sensibilisieren.  Es darf nicht der falsche Eindruck einer geschlossenen politischen Gesellschaft entstehen. Dies sollte auch für andere Veranstaltungen gelten wie die in der Topografie des Terrors oder bei der Verlesung der Berliner Nazi-Opfer am Holocaust-Denkmal.

Die Menschen müssen teilhaben an unseren Entscheidungsprozessen wie auch an unseren Veranstaltungen. Als ihre Repräsentanten sind wir das den Berlinern schuldig. Die CDU-Fraktion wird dieses Ansinnen in geeigneter parlamentarischer Form weiterverfolgen.“



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