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    Foto-Gewinnspiel von Heiko Melzer
    Die Bezirksverordneten der CDU Spandau haben am Montag nicht im Rathaus getagt, sondern waren an vielen Orten in Staaken untewegs. Daraus mache ich ein Foto-Gewinnspiel: Wer erkennt die Orte? Tipps bitte in die Beitragskommentare auf meiner Facebook-Seite Heiko Melzer schreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt!



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    Mit gutem Beispiel vorangehen!

    Bereits seit Wochen wird Deutschland und auch unser Staaken von beispiellosen Hitzewellen überrollt. Nicht nur Menschen und Tiere leiden darunter. Die andauernde Dürre macht es auch Pflanzen zu schaffen. Daher geht der Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer mit gutem Beispiel voran! Er und seine Mitarbeiter gießen in regelmäßigen Abständen den Baum vor seinem Wahlkreisbüro! 



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    Das Wahlkreisbüro von Heiko Melzer, dem direkt gewählten Abgeordenten für Staaken und das Spektefeld ist für Bürgerinnen und Bürger mittendrin in Staaken noch besser erreichbar.

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Aktuelle Meldungen
11.10.2018
Berlins Unis müssen exzellent bleiben
Finger weg von der Exzellenzförderung unserer Universitäten. Dass die Linke im Bundestag die Gelder dafür streichen will, ist ein Angriff auf unsere Stadt als Wissenschaftsstandort. Wir können stolz sein auf unsere Hochschulen, dass sie im Wettbewerb der Exzellenzstrategie bisher so erfolgreich bestanden haben. 
Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher, und Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin
++ Linke will Exzellenzförderung stoppen, Angriff gegen Berlins Wissenschaft

Adrian Grasse, forschungspolitischer Sprecher, und Dr. Hans-Christian Hausmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, erklären:

„Finger weg von der Exzellenzförderung unserer Universitäten. Dass die Linke im Bundestag die Gelder dafür streichen will, ist ein Angriff auf unsere Stadt als Wissenschaftsstandort. Wir können stolz sein auf unsere Hochschulen, dass sie im Wettbewerb der Exzellenzstrategie bisher so erfolgreich bestanden haben. 320 Millionen Euro an Fördergeldern und 1000 Arbeitsplätze sind ein ordentliches Ergebnis, auf das wir nicht verzichten wollen und können.

Wir erwarten vom Regierenden Bürgermeister, dass er das gegenüber seinem Koalitionspartner klarstellt. Außerdem fordern wir von Berlins Linke, dass sie ihre Genossen im Bundestag zur Räson bringen, damit sie sich nicht weiter an den Interessen unserer Stadt versündigen.“  


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