Hintergrund
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    Foto-Gewinnspiel von Heiko Melzer
    Die Bezirksverordneten der CDU Spandau haben am Montag nicht im Rathaus getagt, sondern waren an vielen Orten in Staaken untewegs. Daraus mache ich ein Foto-Gewinnspiel: Wer erkennt die Orte? Tipps bitte in die Beitragskommentare auf meiner Facebook-Seite Heiko Melzer schreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt!



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    Mit gutem Beispiel vorangehen!

    Bereits seit Wochen wird Deutschland und auch unser Staaken von beispiellosen Hitzewellen überrollt. Nicht nur Menschen und Tiere leiden darunter. Die andauernde Dürre macht es auch Pflanzen zu schaffen. Daher geht der Abgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer mit gutem Beispiel voran! Er und seine Mitarbeiter gießen in regelmäßigen Abständen den Baum vor seinem Wahlkreisbüro! 



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    Das Wahlkreisbüro von Heiko Melzer, dem direkt gewählten Abgeordenten für Staaken und das Spektefeld ist für Bürgerinnen und Bürger mittendrin in Staaken noch besser erreichbar.

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WAHLKREIS - AUS STAAKEN UND DEM SPEKTEFELD
11.07.2018

CDU-Abgeordnete Heiko Melzer und Peter Trapp rufen erneut zur Sammelaktion auf
Das Wahlkreisbüro der CDU-Abgeordneten Heiko Melzer und Peter Trapp dient seit August 2016 u.a. als Abgabestelle für Flaschendeckel aus Kunststoff. Viele Spandauerinnen und Spandauer konnten bereits ca. 750.000 gesammelte Deckel dort abgeben, so dass der gesamte Sammelerfolg der Aktion „End Polio Now“ auf 171.818.000 Deckel bzw. 1.027.000 Schluckimpfungen beläuft. 

 
 
SPANDAU - AUS DEM BEZIRK
17.10.2018

am 4. November um 11.30 Uhr im Brauhaus Spandau

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Bundestagsabgeordneter Kai Wegner lädt Sie herzlich ein über aktuelle Entwicklungen, Probleme, Ideen, Herausforderungen, Ärgernisse ..... in unserem Land/ Stadt/ Bezirk/ Kiez mit ihm zu diskutieren.

 

Nutzen Sie die Chance zum unmittelbaren Gespräch mit ihm.

 

 
BERLIN - AUS DER FRAKTIONSARBEIT
20.10.2018

Der Senat darf Berlins Studentenbeschäftigte nicht im Regen stehen lassen. Gemäß dem Urteil des Arbeitsgerichts sind sie nach einem höheren Tarif zu bezahlen. Dass jetzt die Unis mangels Geld die Verträge kündigen oder auslaufen lassen müssen, bringt Hunderte Betroffene in existenzielle Not. Jetzt muss schnell gehandelt werden. Wir erwarten die zügige Anpassung der Honorare und eine entsprechend bessere finanzielle Ausstattung unserer Hochschulen.

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