Hintergrund
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07.02.2014
Abbau der Altglastonnen in Spandau verhindert
Keine neue Schmuddelecken, kurze Wege und keine zusätzlichen Kosten
Eine gute Nachricht für die Spandauer Mieterinnen und Mieter aus dem Abgeordnetenhaus: nach vielen Gesprächen hat der Spandauer CDU-Abgeordnete Heiko Melzer heute die Bestätigung erhalten, dass es bis auf weiteres zu keinem Abbau der wohnortnahen Altglastonnen in den Spandauer Hinterhöfen kommen wird.
Bereits in der letzten Sitzung der Spandauer Bezirksverordnetenversammlung konnte der CDU-Bau- und Umweltstadtrat Carsten Röding eine kurzfristige Klärung im Sinne des Bezirks in Aussicht stellen.

Zum Hintergrund:

Auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Firma Duales System GmbH und der SPD-Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt wird gegenwärtig eine veränderte Altglasentsorgung in den drei Berliner Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick getestet. Diese neue Praxis sieht sich großer Kritik gegenüber. Dabei wurden ohne vorherige Ankündigung rund 7.700 Altglas-Mülltonnen auf den haushaltsnahen Müllstandplätzen entfernt und durch dezentrale Altglas-Iglus in einem Radius von ca. 300 m ersetzt.

Nun stand die Ausdehnung dieses Modells auf weitere Bezirke, auch in Spandau, in Planung. Diese Planung hat nach Intervention der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus nun die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gestoppt.

Heiko Melzer, CDU-Abgeordneter für Staaken und das Spektefeld, der auch 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus ist, erklärt:

"Unsere Gespräche waren erfolgreich. Der Stopp der Umstellung bedeutet für die Spandauer Mieterschaft: es bleibt alles beim Alten! Keine weiten Wege für die Altglasentsorgung, keine zusätzlichen Kosten für die Verbraucher. Zudem konnten wir auch verhindern, dass es zu weiteren Schmuddelecken durch neue Altglas-Iglus in den Kiezen kommt.

Mein Dank gilt auch Bau- und Umweltstadtrat Carsten Röding, sowie meinen beiden Kollegen Matthias Brauner und Peter Trapp, die gemeinsam mit mir durch das frühzeitige Thematisieren negative Auswirkungen für den Bezirk verhindert haben.“



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