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27.09.2015
Berliner Verkehrslenkung hat beim Seegefelder Weg versagt
Chaos bei der Verkehrslenkung Berlin darf nicht zu Chaos in Staaken führen

Der CDU-Wahlkreisabgeordnete für Staaken und das Spektefeld Heiko Melzer kritisiert scharf die fehlende Anwohnerinformation durch die Verkehrslenkung Berlin bei der geplanten Baumaßnahme am Seegefelder Weg. Er hat dem zuständigen Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD)  nun einen Ideenkatalog für frühzeitige und bessere Anwohnerinforation vorgelegt, der folgende Bestandteile umfasst.

Kein Chaos am Seegefelder Weg

1.    1. Frühzeitige Info an alle Träger öffentlicher Belange, hier zum Beispiel BVG, Feuerwehr und bei so eine großen Maßnahme auch umliegende Kitas und Schulen

2. Print: Mindestens eine Woche vor Baustellenstart: Postwurfzettel an alle Haushalte an der Baustelle und den Umleitungen sowie den Seitenstraßen

3. Online: Mindestens zwei Wochen vor Baustellenstart Information im Online-Stadtplan auf berlin.de über die notwendigen Anpassungen 

4. Zentrale Baustellen-Hotline, die die wichtigsten Fragen beantworten kann.

Außerdem übernimmt Heiko Melzer als Wahlkreisabgeordneter die Information der Anlieger und Anwohner. Die wichtigsten Fakten zum Straßenbau, Einbahnstraßen, zu Umleitungen und neuen BVG-Haltestellen wurden zusammengetragen und unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Zusätzlich gibt es am 30. September 2015 um 18:00 Uhr einen Infotreff mit Heiko Melzer und der CDU Spandau West an der Kreuzung Seegefelder Weg/ Finkenkruger Weg.

Heiko Melzer (CDU), Wahlkreisabgeordneter für Staaken und das Spektefeld erklärt:

„Die Information der Verkehrslenkung Berlin an die Anwohner einer Baumaßnahme spottet jeder Beschreibung, es gibt sie schlicht nicht. Da muss man sich von der Behörde und den zuständigen Senatoren Michael Müller und Andreas Geisel (beide SPD) verschaukelt vorkommen. Die VLB hat die Baustellenanordnung über 15 Monate lang zum Ärger des Bezirks verschleppt und schafft es noch nicht einmal, die Anwohner zu informieren. Ein Armutszeugnis.

Seit mehreren Wochen bemühe ich mich um konkrete Informationen für die betroffenen Anlieger und Anwohner, die mich als Wahlkreisabgeordneten darum gebeten haben. Denn ich bin der Überzeugung, dass eine gute Informationspolitik verhindern kann, dass das Chaos der VLB zum Chaos in Staaken wird. Den Unsinn, die Hackbuschstraße als Einbahnstraße auszuweisen und damit die Feuerwache Staaken abzuklemmen, konnte ich wieder rückgängig machen. Auch in den nächsten Monaten werde ich mich aktiv kümmern, aber auch der zuständige Senator muss endlich Lösungen präsentieren.“



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